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Eignungs- und Orientierungspraktikum

Im Gesetz zur Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz - LABG)  vom 14. Juni 2016 werden in §12 die Praxiselemente neu geregelt. Das erste Praxiselement innerhalb des Bachelorstudiums ist das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP). Dieses dient der „kritisch analytischen Auseinandersetzung mit der Schulpraxis, der Reflexion der Eignung für den Lehrerberuf und der Entwicklung einer professionsorientierten Perspektive für das weitere Studium“. 

Das Praktikum findet in der Regel im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die während eines Schulhalbjahres, möglichst innerhalb von fünf Wochen, abgeleistet werden sollen. Das EOP wird von den Universitäten verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. 

Weitere Informationen zum Eignungs- und Orientierungspraktikum finden Sie in der Handreichung (https://www.schulministerium.nrw.de/docs/LehrkraftNRW/Lehramtsstudium/Praxiselemente/Eignungs--und-Orientierungspraktikum/EOP-Handreichung.pdf). 

Für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst ist der Nachweis über das bisherige "Eignungspraktikum" ab sofort nicht mehr erforderlich.


 

Im ZfsL Jülich ist Katharina Düppers zuständige Fachleiterin für das EOP.

Mail: elise-juelich2@schule.nrw.de

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